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Kryotherapie - die effektivste Hilfe bei akuter Hufrehe beim Pferd

 


Pferd mit akuter Hufrehe
Pferd mit akuter Hufrehe - warten Sie nicht zu!

Bei uns finden Sie Hilfe bei allen Arten von Hufproblemen. Unser Spezialgebiet: Die erfolgreiche Anwendung von Kryotherapie (Kältetherapie) bei akuten Hufrehepferden!

Eine akute Hufrehe muss heutzutage nicht mehr das Todesurteil von Pferden sein!

Durch den Einsatz von Kryotherapie ist die schnellste, effektivste und nachhaltigste Rehabilitation bei Hufrehe gegeben!


Das Barhufteam betreibt seit Jahren eine

Station für hufkranke Pferde

in Bösingen/Schweiz. In Zusammenarbeit mit unseren 2 Tierärzten bieten wir hufkranken Pferden - insbesondere akuten Hufrehepferden - die Möglichkeit, diese Notsituation schnellstmöglich zu überstehen und sich vollständig von dieser gefürchteten Krankheit - zu erholen. Bei uns kann Ihr Pferd seine Hufprobleme auskurieren - was in einem Tierspital oftmals aus Zeit-, Platz- und Kostengründen nicht gemacht werden kann.

Die freie Bewegung auf verschiedenen Böden während 24 Stunden ist der Grundstein für eine erfolgreiche Rehabilitation! Alle unsere Pferde, Patienten sowie auch Pensionspferde leben in Gruppenfreilaufhaltung! Hufrehepatienten werden in gesonderten Gruppen gehalten.

Als eines der wenigen Unternehmen in der Schweiz bieten wir Kryotherapie (Kältetherapie) für akute Hufrehepferde an. Dabei wird eine Intensiv- resp. Akutbehandlung durch das Barhufteam aufrechterhalten. Unsere langjährigen Erfahrungen zeigen, dass akute Hufrehepferde mittels Kryotherapie in der Regel innerhalb von 12-48 Stunden stabilisiert, das heisst aus der Entzündung einer Hufrehe herausgeführt werden können. In einer zweiten Phase werden Schmerzmittel und Entzündungshemmer schrittweise "heruntergefahren". Auch während dieser Zeit bleiben die Hufrehepferde unter ständiger Kontrolle.

Sie glauben, dass Ihr Hufrehepferd nicht transportiert werden - oder ihm ein Transport nicht mehr zugemutet werden kann! Hier haben wir die professionelle Hilfe für sämtliche Transportprobleme.


Horse rescue - hier klicken!

http://www.eta-glob.ch/horse-rescue-eta-glob

Für den sensationellen Preis von Fr. 97.00/Jahr erhalten Sie eine einzigartige Pferde-Rettungsversicherung! Sie lassen so Ihrem Pferd umfangreiche Nothilfe zukommen und schützen sich so auch vor hohen Rettungs- und Transportkosten. Wir vom Barhufteam stehen vollumfänglich hinter dieser Organisation und können sie wärmstens weiterempfehlen!

Notfälle treten urplötzlich auf und - der Zeitpunkt passt sowieso nie!

Auch wir vom Barhufteam waren schon mehrere Male auf die Hilfe des Grosstier-Rettungsdienstes (GTRD) angewiesen. Es ist beruhigend zu wissen, dass professionelle Hilfe jederzeit angefordert werden kann. Hier beispielsweise die Bergung von Haflinger "Hansi" um Mitternacht von der Weide. Er war festgelegen und konnte aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen. Dank der sofortigen Hilfe ist "Hansi" heute schon wieder auf den Beinen und wohlauf!

 


Hansi im TBTN
Bild: Simon Moor, Grosstierrettungsdienst (GTRD) Stützpunkt Bern

Gemäss Versicherungsstatistik ist der Abgang (Tötung) von Pferden mit Hufrehe in der Schweiz die zweithäufigste Ursache nach der Kolik. Bevor Sie sich zur Euthanasierung Ihres Pferdes infolge einer akuten Hufrehe entschliessen - sprechen Sie zuvor mit uns! Unsere Erfolgsquote bei der Behandlung einer akuten Hufrehe liegt bei 98%. Hier entscheidet jedoch der Zeitfaktor - warten Sie deshalb nicht zu!

Die Station für hufkranke Pferde betreut Pferde aus dem In- und Ausland.

Auch Esel, Maultiere, Maulesel etc. sind bei uns herzlich willkommen!


Das Barhufteam gibt Ihnen ferner jederzeit gerne Auskünfte zu sämtlichen

Hufkrankheiten

 

Fragen Sie uns unverbindlich an bei Fragen zu:

Hufrehe

White Line Disease

Bockhuf

Einschuss (Phlegmone)

Hornspalten

Strahlfäule

Hufabszesse

Stellungsfehler

und so weiter...

 

Das Barhufteam gibt Fütterungsempfehlungen für Hufrehepferde ab:

Fütterungsempfehlung für Hufrehepferde

 

Ferner können Sie auf unserer Seite Auskunft zu folgenden Therapien abrufen:

Kryotherapie (Kältetherapie) für Pferde

Blutegeltherapie

 

aber auch sämtliche Informationen über den Hufschutz von Pferden wie:

Kunsthornaufbau bei Hufrehepferden

Krankenschuhe für Pferde

Hufschuhe

 

Bei uns finden Sie Auskunft über:

Equine Cushing Syndrom ECS

 

aber auch das

Equine Metabolisches Syndrom EMS

wird eingehend besprochen und Lösungen aufgezeigt.

 

Ferner finden Sie unter diesem Link einen vom Barhufteam verfassten

Notfallplan für Hufrehepferde und deren Besitzer


Ein mit akuter Hufrehe am bodenliegendes Pferd...
Lassen Sie es nicht soweit kommen ... handeln Sie sofort - auch dieses Pferd konnte gerettet werden!

Eine erfreuliche Nachricht noch aus Frankreich: Auch die Französischen Nationalgestüte (Les Harras nationaux de France) befassen sich mit der Kryotherapie bei aktuen Hufrehepferden - hier der direkte Link:

http://www.haras-nationaux.fr/information/accueil-equipaedia/maladies/maladies-non-infectieuses/avancees-de-la-recherche-sur-la-fourbure.html


...und noch aus aktuellem Anlass:


Aus aktuellem Anlass möchten wir Pferdebesitzer auf die Problematik von frisch geerntetem Heu aufmerksam machen. Frisch geerntetes Heu beginnt in der ersten Phase zu "schwitzen", sprich macht einen Gährungsprozess durch, sofern das Heu bei der Ernte eine Restfeuchte von mehr als 15% aufweist. Gerade in dieser Phase vermehren sich Bakterien und Keime wegen des geradezu idealen Klimas (feucht/warm) sehr stark.

Es ist unschwer abzusehen, was eine solche Mischung von "Pferdefutter" in einem Pferdemagen auslösen kann. Gaskoliken - aufgrund der explosionsartigen Vermehrung der angesprochenen Bakterien und Keime im Magen/Darmtrakt des Pferdes - können die Folge sein. Nicht selten führt dieses Unverständnis zum Tod eines Pferdes. Wir geben ferner zu bedenken, dass eine solche Kolik - sofern das Pferd die ganze Tortur überlebt - letzendlich auch zu einer Hufrehe führen kann. Eine für jede Equidenart lebensbedrohliche Situation!


Vorsicht bei frisch geerntetem heu

Achten Sie deshalb darauf, dass frisch geerntetes Heu unbedingt 6-8 Wochen vor der Verfütterung gelagert werden sollte. Bei Grossballen ist diese Zeitspanne aufgrund der hohen Verdichtung des Heues unter Umständen erheblich zu verlängern - da die "Ausschwitzphase" mehr Zeit benötigt.

Auch frisch gemähtes Gras unterliegt einem Gährungsprozess. Geben Sie deshalb ihrem Pferd nur kleine Mengen an frischem Gras, welches das Tier auch sofort "verfuttern" soll. Grössere Mengen frischen Grases - ungefressen in der Boxe liegengelassen - bilden wiederum die Voraussetzung dazu, dass infolge des eintretenden Gärprozesses die Gefahr einer Kolik und/oder die Hufrehegefahr von Stunde zu Stunde ansteigt.

Es versteht sich von selbst, dass schlecht riechendes, graues oder mit Schimmel durchsetztes Heu nicht verfüttert werden darf. Hier nützt auch das Aufschütteln mit der Gabel und Liegenlassen an der Luft nichts. Solches "Futter" muss auf jeden Fall entsorgt, und darf auf keinen Fall verfüttert werden, ohne dabei unter Umständen schwere gesundheitliche Folgen der so "versorgten" Tiere in Kauf nehmen zu müssen.


und zuletzt noch dies...


Die Erkrankung von Hufrehe bei Pferden auf dem Vormarsch

 

Die NEHS (Nationale Equine Health Survey) in England startete im Jahre 2014 in Zusammenarbeit mit dem Blue Cross eine erneute Umfrage betreffend der Pferdegesundheit im ganzen Lande, an welcher 11002 Pferde aus ganz Grossbritannien gemeldet wurden.

Die Umfrage ergab, dass 7,1% der teilgenommenen Pferde Hufrehe aufwies. Dies steht in einem krassen Verhältnis zu den Vorjahreszahlen welche noch lediglich 4,4% betrugen. Von den diesjährigen Hufrehefällen zeigten 43% der Pferde eine erstmalige Hufrehe und bei 57% der erfassten Tiere musste ein erneuter Hufreheschub zur Kenntnis genommen werden. Dies steht im Verhältnis mit einer Zunahme von 25% bei den Erstfällen von Hufrehe - und 75% bei den wiederkehrenden Hufrehefällen gegenüber dem Vorjahr. Die NEHS hält fest, dass die Zahlen nicht repräsentativ auf die gesamte Pferdepopulation in England übernommen werden können. Dazu wären noch weitere Untersuchungen in grösserem Rahmen und grösserer Anzahl von Pferden vorzunehmen.

Weitere bemerkenswerte Daten aus dieser Umfrage:

Die Zahl der Pferde mit Uebergewicht hat gegenüber 2013 mit 7,8% auf 16,9% im Jahre 2014 sprunghaft zugenommen.

Die Fälle von PPID - oder auch Equine Cushing Syndrom ECS genannt -haben sich gegenüber dem Vorjahr 2013 fast verdoppelt. So stiegen die Zahlen von 3,3% auf 5,6% was einer Zunahme der Cushing-Fälle von sage und schreibe 170% entspricht. Sicherlich ist diese sprunghafte Zunahme auch einer Sensibilisierung von Tierärzten und Pferdebesitzern gegenüber dem Cushing-Syndrom zuzuschreiben. Heutzutage werden viel mehr Tiere auf Equine Cushing Syndrom ECS resp. PPID getestet als noch vor Jahren zuvor.

"Der Anstieg der Hufrehefälle könnte mit dem milden Winter, der Regenfälle und dem warmen Frühling in Zusammenhang gebracht werden" meinte Gemma Taylor von der Blue Cross-Organisation. 

Hier der Link zur direkten Umfrage:

http://www.bluecross.org.uk/files/nehs-report-may-2014.pdf


Ornament

Das Barhufteam ist Mitglied von:

SWISS LABEL

Swisslabel - das Zeichen mit der Armbrust

Schweizerischer Hufpflegeverband
Schweizerischer Hufpflegeverband

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