Deutsches Weidelgras Ährengras, einzelne Ährchen zweireihig mit der Schmalseite am Halm verbunden, keine Grannen. Ausgebreitete Horste, Rasen bildend, dunkelgrün. Junge Blätter gefaltet, nicht gerollt, Blattscheiden und Halme glatt, Blattscheiden u.U. rötlich gefärbt. Blätter glänzend, auf der Unterseite deutlich gekielt, auf der Oberseite mit feinen, sichtbaren Längsriefen, ca. 3-4mm breit. 20-50 cm hoch. Blüte mittelspät von Mai bis Juli. Große Variabilität durch Vielzahl an Zuchtsorten. Das deutsche Weidelgras ist das wichtigste Weidegras bei der intensiven Grünlandbewirt-schaftung, aber auch zur Heugewinnung. Es entwickelt sich in Mischungen schnell und verdrängt somit Konkurrenten. Es ist wintergrün und recht frost- und dürre-empfindlich.
Gemeine Quecke Ährengras, einzelne Ährchen zweireihig mit der Breitseite am Halm verbunden. Keine oder sehr kurze Grannen, Blätter (blau-)grün, meist flach, 3-10mm breit. Obergras mit sehr langen Wurzelsprossen mit vielen halmlosen Trieben. 0,30 bis 1,50m hoch, ausdauernd. Blüte mittelspät von Juni bis August. Jung wird die gemeine Quecke gern gefressen, später jedoch gemieden. Ein früher Heuschnitt ist vollwertig.
Wiesenrispengras vom Gemeinen Rispengras durch das deutlich kürzere Blatthäutchen zu unterscheiden, Blatt fast parallelrandig, 2-4mm breit und an der Spitze plötzlich kaputzenförmig zusammengezogen. Junge Blätter gefaltet, in der Mittelrippe zwei helle Rillen erkennbar. Kurze Ausläufer mit nicht blühenden Trieben bildend. 20-90cm hoch, ausdauernd, Blüte von Mai bis Juni Das wiesenrispengras ist ein gutes Futtergras, welches sehr regenerationsfähig und vertrittresistent ist. Es bildet dichte Rasen, ist aber in der Reinkultur anfällig für Pilzkrankheiten, v.a. Rost.
Einjähriges Rispengras kleine, dicht verzweigte Horste, wintergrün, Blätter oft querrunzelig. Einjährig, 2-30cm hoch, Blüte ganzjährig möglich Gern gefressenes Weidegras. Bei Schonung der Grasnarbe bald durch andere Arten verdrängt. Bei häufigem Schnitt und reichlicher Düngung oft in Reinkultur.
Gemeines Rispengras vom Wiesenrispengras durch das lange Blatthäutchen (bis 8mm) zu unterscheiden, Blattscheiden deutlich zusammengedrückt. Blatt fast parallelrandig, 2-4mm breit und an der Spitze plötzlich kapuzenförmig zusammengezogen. Junge Blätter gefaltet, in der Mittelrippe zwei helle Rillen erkennbar. 30-90cm hoch, ausdauernd, Blüte von Juni bis Juli Gutes Futtergras auf feuchten, nährstoffreichen Wiesen, guter Rasenbildner, Bei frühem ersten Schnitt hochwertig ebenso wie in der Weidenutzung.
Hainrispengras zierliches Rispengras, bildet lockere Horste mit kurzen Ausläufern. Halme dünn, die braunen Knoten incht von Blattscheiden umhüllt. Die schmalen Blätter (1-2mm breit) auffällig horizontal abstehend, allmählich spitz zulaufend. 30-80cm hoch, ausdauernd. Blüte im Juni / Juli Halmreiches, blattarmes Gras. Mittelwertiges, halmreiches Grünfutter und Heu.
Wiesenschwingel kräftiges Wiesengras, lockere Horste bildend. Blätter recht breit (3-5mm), 10-20cm lang, schlaff, flach und glatt. Blattgrund mit gekrümmten, stängelumfassenden Öhrchen. Blatthäutchen kurz. 40-100cm hoch, ausdauernd. Blüte von Juni bis Juli. Wiesenschwingel ist ein schmackhaftes, recht weidefestes Gras für den Futterbau. Überall dort, wo Weidelgräser nicht dominieren, ist Wiesenschwingel anzutreffen, wenn die Böden nicht zu trocken sind.
Rotschwingel sehr formreiches Gras. Zerstreut stehende Halme (25-80cm hoch). Rötliche Blattscheiden der Grundblätter sowie der rot-violette Ährchen. Einseitswendige Rispe. Ausdauernd. Blüte von Juni bis Juli. Viel verwendetes Rasengras. Nicht sehr vertrittfest aber trockenheitsresistent. Magerer Heuertrag.
Schafschwingel Vom Wiesenschwingel durch die groben, hartblättrigen Horste zu unterscheiden. Blätte bis 10mm breit, bis 70cm lang. Ausdauerndes Gras, 60-180cm hoch, Blüte von Juni bis Juli.
Achtung: Giftpflanzen mit tödlicher Wirkung!
Aronstab Der Aronstab ist eine bis etwa 50cm hohe Pflanze. Blütezeit: April bis Juni. Zumeist werden zwei pfeilförmige, rund 20cm lange Blätter von dunkelgrüner Farbe ausgebildet. Vorkommen: schattige, feuchte Laubwälder und Bachufer Alle Pflanzenteile des Aronstabs sind sehr giftig. Symptome: Schwellungen der Schleimhaut, Durchfall, Magen-Darm-Blutungen, Lähmung der Darmperistaltik
Bärenklau / Herkulesstaude Diese sehr giftig Pflanze stammt ursprünglich aus Asien. Sie wächst an feuchten Stellen im Wald, Wiesen und Wegrändern. Der Bäreklau kann bis zu 4m hoch werden. Die weissen Blüten stehen in Dolden, die bis zu 50cm Durchmesser erreichen können. Der Stengel ist rotfleckig und die Laubblätter dreizählig. Blütezeit: von Juni bis September. Beim Bäreklau sind alle Pflanzenteile, besonders der Saft, sehr giftig. In Zusammenhang mit Sonnenlicht verursacht die Berührung der Pflanze Schwellungen und Blasenbildung auf der Haut. Symptome: lebensgefährliche Schleimhautreizung und Hautentzündungen
Bilsenkraut, schwarzes Das zweijährige schwarze Bilsenkraut ist eine bis zu 80cm hohe Pflanze mit leicht klebrig behaarten Stengeln. Die gelben trichterförmigen Blüten mit violetter Aderung werden von Juni bis September gebildet. Die Blätter sind wechselständig, gezahnt und gebuchtet. Vorkommen: an Wegrändern oder verlassenen Schutthalden. Besonders die Wurzeln und Samen sind giftig und behalten ihre Toxizität auch im getrockneten Zustand.
Buchsbaum Der Buchsbaum ist ein immergrünes Gehölz und wächst als Strauch oder auch als Baum. Er ist ein sehr langsam wachsender, bis zu 8 Meter hoch werdender Baum, der aber oft nur Strauchhöhe erreicht. Die kleinen, gelben Blüten sitzen zu mehreren in den Blattachseln. Ihre Blütezeit ist von März bis Mai. Die Laubblätter des Buchsbaums sind immergrün, stehen sich gegenüber, sind ledrig und eiförmig. Die Blüten und die junge Rinde sind hochgiftig, bei einer Aufnahme von 750 Gramm kann es bei Pferden zu Lähmungen kommen, zu Kolik und dann zum Tode führen. Symptome: Kolik
Eibe Die Eibe gehört zu den immergrünen Nadelbäumen. Sie blüht von März bis April. Die Samen reifen im Herbst in einem erst grünen, später roten, fleischigen Samenmantel heran. Die Nadeln der Eibe sind weich und relativ reif. Achtung: Schon 150 Gramm sind für die Pferde tödlich. Symptome: Bewegungs- und Kreislaufstörungen. Der Tod tritt durch Atemlähmung ein.
Eisenhut, blauer Der blaue Eisenhut zählt zu den Hahnenfuss-Gewächsen und ist eine bis zu 1,50m aufrechte Staude. Vorkommen: auf feuchten Weiden, an Bachufern und in Gebirgswäldern. Die Blütezeit liegt zwischen Juni und September. Die Blüten sind markant blau in vielblütigen, endständigen aufrechten Trauben. Giftig sind alle Bestandteile der Pflanze, wobei der Giftgehalt während der Blütezeit am niedrigsten ist.
Fingerhut, roter Der Rote Fingerhut ist eine bis 150 cm hohe, zweifährige Pflanze mit länglich-eiförmigen, gekerbten und auf der Unterseite behaarten Blättern. Er blüht von Juni bis August. Die roten, mitunter auch weißen Blüten sind von der Form her glockig und werden etwa fünf Zentimeter lang. Der Schlund der Blüten ist gefleckt. Der Rote Fingerhut wächst auf Waldlichtungen, an Kahlschlägen sowie an Waldrändern. Interessanterweise war der Rote Fingerhut die erste Arzneipflanze der modernen Medizin. Seine günstige Wirkung bei Herzmuskelschwäche wurde von dem englischen Arzt William Withering im 18. Jahrhundert festgestellt. Dabei ist die Anwendung des Fingerhutes durchaus nicht unproblematisch, da nur ein schmaler Grad zwischen der wirksamen und der toxischen Dosis liegt. Für Pferde ist die Pflanze hochgiftig. Symptome: Schleimhautreizungen und Herzrhythmusstörungen.
Goldregen Der Goldregen zählt zu der Familie der Schmetterlingsblütler und wächst als Strauch mit einer Höhe von fünf bis sechs Meter, manchmal aber auch über 15 Meter. Die gelben etwa zwei Zentimeter großen Schmetterlingsblüten hängen in ca. 30 Zentimeter langen Trauben. Die Blütezeit ist von Mai bis Juni. Vorkommen: in Parks und Gärten als Ziergewächse Alle Bestandteile der Pflanze sind giftig, die höchste Konzentration an Giftstoffen findet sich in den Samen. Die Toxizität bleibt auch im getrockneten Zustand erhalten. Symptome: Kolik, Krämpfe, Atemlähmung
Herbstzeitlose Die Blätter der rund 40cm hohen Pflanze ähneln Tulpenblättern und sind, wie auch die restlichen Bestandteile der Pflanze, stark giftig. Etwa 1200g frische Blätter wirken letal. Vorkommen: auf feuchten Wiesen und als Zierpflanze. Blütezeit: September / Oktober Symptome: Durchfall, schwerste Kolik gefolgt von akutem Kreislaufversagen
Liguster Der Liguster ist eine weitverbreitete Heckenpflanze. Vorkommen: Als Ziergehölz in Gärten und in der Wildform im Wald und an Waldrändern. Blütezeit: Juni / Juli. Giftige Bestandteile sind die Rinde, die Blätter und die Beeren. Bereits 100gr reichen aus, um ein Pferd zu töten!
Symptome: Kolik, Inkoordination
Schöllkraut Schöllkraut ist eine mehrjährige, bis zu 80cm hoch wachsende Pflanze mit aufrechten, verzweigten und runden Stängeln, die nie verholzen. Die an der Unterseite blaugrünen Blätter sind unpaarig aufgegliedert. Alle Pflanzenteile sind abstehend behaart. Die Blüten werden etwa 20mm groß und stehen in endständigen Dolden. Blütezeit: Ende April bis Oktober. Vorkommen: an Hausmauern, Zäunen, Wegrändern, in humösen Waldrändern, an Ufergebüschen. Der frische Milchsaft ist stark giftig, verliert aber seine Toxizität im getrockneten Zustand weitgehend.
Symptome: beschleunigter Atem, blutiger Durchfall
Seidelbast Der Seidelbast-Strauch kann bis zu zwei Meter hoch wachsen. Seine stark duftenden rosafarbenen Blüten erscheinen vor den Blättern von März bis Mai.Im Juli bis August reifen die eiförmigen, roten Beeren heran. Die meisten Giftstoffe sind in der Rinde und in den Samen zu finden. Der Seidelbast gilt als sehr stark giftig und verursacht bei Pferden Reizung der Schleimhäute, Kolik und Atemnot. Bereits die Aufnahmen von 30 Gramm Rinde oder Beeren kann zum Tode führen. Symptome: Kolik, Atemnot
Tollkirsche Die Tollkirsche ist eine 50-150 cm hohe, krautige Staude mit eiförmigen Blättern, violetten bis braunen Blüten und im reifen Zustand glänzend schwarzen Beeren. Die Tollkirsche trägt glockige Blüten mit fünf Blütenblättern. Die Blüten werden bis zu drei Zentimeter groß und stehen einzeln zwischen den oberen Laubblättern. Diese sind eiförmig und am Stiel herablaufend. Die Tollkirsche gedeiht vor allem an Waldrändern, der Giftgehalt ist entsprechend des Standortes stark verschieden. Schon 125 Gramm ist für ein Pferd tödlich.
Symptome: Erregung, Krämpfe bis hin zur Atemlähmung.
Giftpflanzen, die schwere Vergiftungen hervorrufen
Besenginster Der Besenginster gehört zu den Schmetterlingsblütlern und ist ein nur spärlich belaubter Strauch von 50 bis 200 Zentimeter Höhe. Die Blätter an den Langtrieben sind wechselständig, 6 bis 7 mm lang, lanzettlich, ungeteilt und kurz gestielt. Die Blätter der Kurztriebe sind rosettig. Am Grunde von Kurz- und Langtrieben sind die Blätter kleeblattähnlich, 3-teilig. Die goldgelben Schmetterlingsblüten trägt er einzeln oder zu zweit in den Achseln der Blätter. Die dunkelbraunen Samen reifen in einer drei bis fünf Zentimeter langen, schwarzbraunen Hülse heran. Der Besenginster wächst vorwiegend auf Sandböden, auf Heiden, an Wegen und Kahlschlägen. Symptome: Erregung und Lähmungserscheinungen.
Lebensbaum Der Lebensbaum wächst bis zu 15 Meter hoch, tritt oft auch strauchartig oder mit mehreren Stämmen auf. Seine Rinde ist von graubrauner Farbe. Der Lebensbaum wird bei uns als Zierstrauch in Parkanlagen, Gärten und auf Friedhöfen angepflanzt.
Symptome: Schon das wiederholte Berühren der Pflanze kann beim Menschen zu schweren Hautentzündungen führen.
Robinie Die Robinie wächst als sommergrüner Baum mit rundlicher oder locker schirmartiger Krone, der eine Höhe von 20 bis 25 Meter und einen Stammdurchmesser bis zu einem Meter erreichen kann. Die stark duftenden weißen, manchmal auch gelblichen oder rosafarbenen Blüten hängen in dichten Trauben. Die Blütezeit ist von Mai bis Juni. Die Robinie trägt Dornen. Sie wächst an verwilderten Bahndämmen, Gebüschen und trockenen Wäldern. Die Robinie wird auch in Gärten angepflanzt. Symptome: Die Pflanze enthält vorwiegend in ihrer Rinde giftige Eiweiße, die Durchfälle, Koliken und Lähmungen hervorrufen. Robinienrinde kann zu Hufrehe führen.
Lupine Die Lupine ist in Deutschland vor allem anWaldrändern und Lichtungen oder als kultivierte Gartenpflanze anzutreffen. Lupinen reichern den Boden mit Stickstoff an, was in der Landwirtschaft erwünscht sein kann, jedoch an neu besiedelten Orten häufig zu nachhaltigen und damit problematischen Vegetationsveränderungen führt. Die Stickstoffbindung erfolgt mittels Knöllchenbakterien an den bis zu 1,5 Meter langen Wurzeln. Die Pflanze selbst wird bis 1 m hoch und hat zahlreiche, handförmige, 9- bis 15-teiligen Blättern. Die Blüten (Mai - August) sind blau, rosa oder violett, in aufrechten Trauben angeordnet. Giftige Pflanzenteile sind Samen und Kraut. Die in Europa gezüchtete sogenannte süße Lupine ist wesentlich weniger giftig als Pflanzen in ihrem Heimatbereich (Nord- und Südamerika sowie im Mittelmeergebiet und dem tropischen Afrika).
Jakobskreuzkraut Das Jakobskreuzkraut gehört zur Familie der Kreuzkräuter und ist ein bis 100 cm hoch werdendes, ein- bis mehrjähriges Kraut mit fiederteiligen Blättern. Die gelben Blüten erscheinen zwischen Juli und September. Kreuzkräuter sind giftig und führen bei empfindlichen Tieren (Pferd, Rind usw.) je nach aufgenommener Futtermenge zu irreversiblen Leberschäden. Das Jakobskreuzkraut enthält giftige Inhaltsstoffe, die auch noch im Heu und in der Silage toxisch wirken. Obwohl die Tiere diese Pflanze auf der Weide wegen ihrer Bitterkeit eigentlich meiden, entdeckt man immer wieder abgefressene Stängel. Das Jakobskreuzkraut kommt insbesondere auf Wiesen und Wegrändern vor, wobei sonnige und trockene Standorte bevorzugt werden.
Rote Heckenkirsche Die Rote Heckenkirsche ist ein bis zu 200 cm hoch werdender Strauch mit eiförmigen Blättern. Die Blüten sitzen paarweise auf einem Stiel, sind weiß, manchmal auch rot überlaufend, und erscheinen zwischen April und Mai. Die Früchte sind arttypische Doppelbeeren, die im August reifen. Die Blätter sind weich behaart und haben eine elliptische Form. Die Rote Heckenkirsche wächst in Laub-und Laubmischwäldern, an Hecken und an Zäunen. Symptome: Eine Vergiftung zeigt sich durch Pulsbeschleunigung, Krämpfe und Kollaps
Giftpflanzen, die leichte Vergiftungen hervorrufen
Hahnenfuss Innerhalb der Familie der Hahnenfuss-Gewächse gibt es über 400 Arten. Zu den giftigen Hahnenfußarten gehören Scharfer Hahnenfuß, Brennender Hahnenfuß, Knollen-Hahnenfuß und Gift-Hahnenfuß. Von Tieren wird die Pflanze wegen des scharf schmeckenden Giftes Protoanemonin nicht gefressen und bleibt deshalb auf Weideflächen als auffällige Inseln stehen. Die Giftstoffe werden jedoch durch Trocknen abgebaut, so dass Heu, welches getrockneten Hahnenfuß enthält, unschädlich ist. Der höchste Giftgehalt ist dabei in der Blüte. Hahnenfuss-Gewächse kommen sehr häufig auf Wiesen und Weiden vor, die sonnig, leicht feucht, stickstoffreich und lehmig sind. Die Blüten sind oft gelb und durch Öltropfen in der äußersten Oberhaut innen lackglänzend, bei manchen Arten auch weiß, dann jedoch mit einem gelben Zentrum.
Symptome: Hahnenfuss kann Wiesendermatitis (Hautentzündungen) auslösen. Bereits 5% Bedeckungsgrad mit Scharfem Hahnenfuss und 10% Bedeckungsgrad mit Kriechendem Hahnenfuss gelten als gesundheitsgefährdend.
Wir danken ganz herzlich Frau Katrin Pötschke vom Hippoteam für die Bewilligung zur Veröffentlichung dieser Unterlagen. Der direkte Link: hippoteam.de.
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